Prozessoptimierung und digitale Transformation durch ERP-Softwarelösungen

2. Sep. 2021 | Tipps und Tricks

Im Zeitalter der digitalen Transformation denken viele Unternehmer auch an weitgreifende Prozessoptimierungen im eigenen Unternehmen. Die richtige ERP Softwarelösung bildet hierbei das Fundament, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Prozessoptimierung und digitale Transformation sind ohnehin eng miteinander verbunden, wobei die interne Prozessoptimierung weit über die technische Ebene hinausgeht. Sie bedarf bedeutend mehr Maßnahmen, um die ideale Lösung der eigenen Anforderungen zu erreichen.

Heute wollen wir Ihnen kurz aufzeigen, welche Schritte grundlegend beachtet werden sollten, um nachhaltige Erfolge zu gewährleisten.

Im Prozess des digitalen Wandels kommt der eigenen Unternehmensorganisation eine hervorgehobene Bedeutung zu. Die aus der Prozessoptimierung abgeleiteten Maßnahmen müssen darauf abzielen, innovative technische Verfahren fest im Mindset der Mitarbeiter zu verankern. Nur durch diesen Schritt können die geschaffenen Potenziale auch zielgerichtet realisiert und an den richtigen Stellen platziert werden. Basis bildet hierbei die Evaluation von Optimierungspotenzialen via Process Mining.

Hauptbestandteil und essenziell für den Prozess der digitalen Transformation und der Prozessoptimierung ist natürlich die technische Komponente in dieser Entwicklung. Das ERP-System ist Basis für Harmonisierung und Standardisierung von Prozessen. Ein ERP-System erhöht ebenfalls die Datenqualität, sowie die Automation mit nachhaltigem Erfolg. Die SOG bietet Ihnen mit seinen Produkten SOG ERP, SOG WMS und dem SOG E- Shop eine All-In-One Softwarelösung, speziell ausgelegt für Handelsunternehmen. Mehr als 35 Jahre Erfahrung und die konsequente Ausrichtung aller Unternehmensbereiche auf Handelsunternehmen garantieren dem Kunden ausgeprägtes Branchen-Know-how und die ideale Softwarelösung für das eigene Unternehmen. Die neueste Technologie, die schon längst zu einem der wichtigsten Trends der Digitalisierung herangewachsen ist, ist die künstliche Intelligenz (kurz KI). Schon heute begegnen wir künstlicher Intelligenz nicht nur im beruflichen Alltag, sondern auch in vielen Bereichen des Alltags. Für die Softwarehersteller stellt die Integration von KI in Ihre Systeme eine zentrale Aufgabe der nächsten Jahre dar. Vorstellbar sind in diesem Bereich bereits Unterstützungshilfen bei der Dateneingabe und die Vollautomatisierung sich wiederholender Aufgaben.

Doch wie bereits erwähnt, ist die technische Umsetzung nur eine Seite der Medaille, die andere – mindestens genauso wichtige – sind die eigenen Mitarbeiter. Diese müssen informiert, geschult und mit in den Prozess einbezogen werden. Ein Unternehmen kann sich langfristig nur in eine Richtung weiterentwickeln, die von der Belegschaft akzeptiert und mitgetragen wird. Werden die Mitarbeiter nicht aktiv in diesen Prozess involviert, droht die Unternehmensstimmung schnell zu kippen.

Eine mögliche Unterstützung, wie bei SOG ERP, bilden die integrierten Lehrinhalte und Hilfesysteme. Diese erklären Funktionen, zugrundeliegende Prozesse und vieles mehr. Zusätzlich hat der Anwender die Möglichkeit, sich beim hauseigenen Customer Service Center zu melden oder per Fern-Support Unterstützung bei der Problemlösung zu erhalten. Auch individuelle Schulungen für Key-User sind jederzeit möglich. Ein Rundum-Sorglos-Paket also.

Für neu eingeführte Prozesse unterstützt die Software mit entsprechenden Modellierungs- und Verwaltungstools. So lassen sich Prozesse direkt optimal aufsetzen und fügen sich in die bestehende Prozesslandschaft perfekt ein. 94% der Anforderungen an die SOG ERP Software lassen sich bereits im Standard abbilden. Aber auch individualisierte Programmierungen, die maßgeschneidert auf das Anforderungsprofil unserer Kunden passen, sind problemlos umzusetzen. Hier stehen Ihnen unsere Projektleitung und ERP-Beratung mit ihrem gesamten Knowhow jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und realisieren die gewünschten Optimierungen.

Der letzte Punkt, den es zu beachten gilt, ist der Aufbau einer einheitlichen Datenstrukturbasis. In traditionellen mittelständischen Unternehmen ein ganz klassisches Problem, das mit ein wenig Aufwand behoben werden kann und ausschließlich Vorteile mit sich bringt. Eine hohe Stammdatenqualität ist der Schlüssel für den erhofften Erfolg und ebenfalls wichtiger Bestandteil der angestrebten Neuaufstellung des eigenen Unternehmens.

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